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<title>Internetfernsehen</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Internetfernsehen</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Mit <b>Internetfernsehen</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">Internet television</span>, kurz <i>Internet-TV</i> bzw. <i>Web-TV</i>) wird die Übertragung von <a href="Fernsehen" title="Fernsehen">Fernsehprogrammen</a> über das <a href="Internet" title="Internet">Internet</a> bezeichnet. Abrufangebote (<a href="Video-on-Demand" title="Video-on-Demand">Video-on-Demand</a>) gehören nicht dazu, obwohl sie häufig auf denselben Plattformen verfügbar sind.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Technische_Abgrenzung">Technische Abgrenzung</h2></div>
<p>Beim Internetfernsehen werden <a href="Datenstrom" title="Datenstrom">Streams</a> über das weltweit zugängliche Internet übertragen. <a href="Internet_Protocol_Television" title="Internet Protocol Television">Internet Protocol Television</a> (IPTV) ist dagegen nur in geschlossenen Netzen verfügbar. Internetfernsehen fehlt daher insbesondere die Zusicherung einer technischen Dienstgüte (<a href="Quality_of_Service" title="Quality of Service">Quality of Service</a>), die im Fernseh- bzw. IPTV-Bereich vom Anbieter gewährleistet wird. Da Internetfernsehen das Internet als Transportweg nutzt und im World Wide Web angeboten wird, kann der Anbieter nur eine Übertragungsqualität nach dem „<a href="Best_Effort" title="Best Effort">Best-Effort</a>-Prinzip“ garantieren.
</p><p>Aufgrund der unterschiedlichen Bandbreiten der Nutzer liegt die Übertragungsqualität bewusst außerhalb des Einflusses des Anbieters. Die Verantwortung für die Wahl geeigneter (kompatibler) Endgeräte und die Wahl eines geeigneten Internetzugangs liegt damit beim Nutzer. Die Verantwortung für die Verfügbarkeit der entsprechenden Infrastruktur liegt beim Internet-Serviceprovider, der die Daten als „<a href="Over-the-top_content" title="Over-the-top content">Over-the-top content</a>“ (ohne Inhaltskontrolle) im Rahmen seiner Leistungsbeschreibung durchleitet. Der Anbieter des Internetfernsehen trägt somit keine Verantwortung für den gesamten Übertragungsweg außerhalb seiner Serverinfrastruktur.
</p><p>Zur Übertragung von Internetfernsehen wird eine Netzwerkverbindung vom <a href="Streaming-Server" title="Streaming-Server">Streaming-Server</a> des Senders über das Internet zum Empfangsgerät des Zuschauers aufgebaut (<a href="Unicast" title="Unicast">Unicast</a>). Dabei werden ganze Fernsehprogramme oder nur einzelne Videobeiträge (oft verschlüsselt mit <a href="Digitale_Rechteverwaltung" title="Digitale Rechteverwaltung">DRM-Verfahren</a>) mit Hilfe von Internetprotokollen übertragen (siehe <a href="Streaming_Media" title="Streaming Media">Streaming Media</a>).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beispiele">Beispiele</h2></div>
<ul><li>Web-Fernsehangebote wie <a href="ARDmediathek" class="mw-redirect" title="ARDmediathek">ARDmediathek</a>, <a href="ZDFmediathek" class="mw-redirect" title="ZDFmediathek">ZDFmediathek</a>, <a href="Schweizer_Radio_und_Fernsehen" title="Schweizer Radio und Fernsehen">Schweizer Radio und Fernsehen</a>, <a href="Arte" title="Arte">Arte</a>+7, eine wachsende Zahl lokaler bzw. regionaler Fernsehsender, die sonst nur im <a href="Kabelfernsehen" title="Kabelfernsehen">Kabel</a> zu sehen wären (Livestream und/oder Mediathek), sowie <a href="Dctp#Internetangebot_dctp.tv" title="Dctp">dctp.tv</a></li>
<li>Web-Fernsehübersichtsseiten wie sendungverpasst.de oder ganzefolgen.de</li>
<li><a href="P2PTV" title="P2PTV">P2PTV</a> – Peer-to-Peer-Fernsehangebote sind: <a href="Livestation" title="Livestation">Livestation</a>, SopCast.de, WiZiWiG.tv, mangaplustv.com</li>
<li>Internetfernsehen über Serverstream: <a href="Teleboy_(Internetfernsehen)" title="Teleboy (Internetfernsehen)">Teleboy</a>, <a href="Waipu.tv" title="Waipu.tv">Waipu.tv</a>, <a href="Wilmaa" class="mw-redirect" title="Wilmaa">Wilmaa</a>, <a href="Zattoo" title="Zattoo">Zattoo</a>, <a href="Joyn_(Streaminganbieter)#Live-TV" title="Joyn (Streaminganbieter)">Joyn</a>, <a href="Netflix" title="Netflix">Netflix</a></li>
<li>Sendungen oder Sender, die eigens für das Internet produziert werden: <a href="Rocket_Beans_TV" title="Rocket Beans TV">Rocket Beans TV</a>, <a href="Ehrensenf" title="Ehrensenf">Ehrensenf</a>, <a href="Rocketboom" title="Rocketboom">Rocketboom</a>, <a href="GIGA" title="GIGA">GIGA</a>, Kultur-Port.de und die Mehrzahl der Beiträge auf <a href="YouTube" title="YouTube">YouTube</a></li>
<li>Hörfunksendungen oder Hörfunksender, die alternativ mit Bild im Internet ausgestrahlt werden: <a href="Radio_Soundportal" title="Radio Soundportal">Radio Soundportal</a>, <a href="The_Young_Turks" title="The Young Turks">The Young Turks</a></li>
<li><i>Kein Internetfernsehen, sondern IPTV-Angebote sind:</i> <a href="Telekom_Entertain" class="mw-redirect" title="Telekom Entertain">Telekom Entertain</a>, <a href="Arcor" title="Arcor">Arcor</a> IPTV, Alice/<a href="HanseNet" title="HanseNet">HanseNet</a> TV, <a href="A1_Kabel_TV" class="mw-redirect" title="A1 Kabel TV">A1 Kabel TV</a> der <a href="Telekom_Austria" title="Telekom Austria">Telekom Austria</a> und weitere vergleichbare Dienste kleinerer Netzanbieter</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Lizenzbeschränkungen"><span id="Lizenzbeschr.C3.A4nkungen"></span>Lizenzbeschränkungen</h2></div>
<p>Die Angebotsauswahl einer Mediathek ist (neben den Kosten für die technische Infrastruktur) hauptsächlich von Fremdlizenzen abhängig, die nur für ein begrenztes Sendegebiet eingekauft werden und deshalb nicht weltweit gezeigt werden dürfen. Beispielsweise darf ein Spielfilm von einem Sender nur im lizenzierten Verbreitungsgebiet ausgestrahlt werden, was die weltweite Verbreitung im Internet ausschließt. Unproblematisch ist dagegen eigenproduziertes Material.
</p><p>Einige Sender (hauptsächlich <a href="Spartenprogramm" title="Spartenprogramm">Spartenprogramme</a>, aber auch einige Vollprogramme wie z. B. <a href="ServusTV" title="ServusTV">ServusTV</a>) lizenzieren Fremdmaterial deshalb weltweit, um einen vollständigen Livestream realisieren zu können. Sender wie z. B. <a href="Phoenix_(Fernsehsender)" title="Phoenix (Fernsehsender)">Phoenix</a> verbreiten den eigenen Livestream lizenzabhängig mit Unterbrechungen. Informations- und Regionalsender sind hier im Vorteil, da die selbst erstellten Beiträge frei von Rechten Dritter sind und zugeliefertes Material hauptsächlich aus Werbung besteht oder aus Agenturbeiträgen, die meist ohne nennenswerte Mehrkosten weltweit verbreitet werden dürfen. Anders ist die Situation für Musikfernsehen wie z. B. <a href="YAVIDO" title="YAVIDO">YAVIDO</a>, da die Rechte an den Videoclips hier ähnlich wie im <a href="H%C3%B6rfunk" title="Hörfunk">Hörfunk</a> pauschal oder nach Anzahl der gleichzeitigen Zugriffe abgerechnet werden. Einige Sender wie z. B. <a href="N-tv" class="mw-redirect" title="N-tv">n-tv</a> stellen dem Beginn des Livestreams einen Werbespot voran, um die zusätzlichen Kosten für die Infrastruktur (zumindest teilweise) zu refinanzieren.
</p><p>Streamingangebote wie <i><a href="Zattoo" title="Zattoo">Zattoo</a></i> umgehen die Lizenzproblematik durch <a href="Geotargeting" title="Geotargeting">Geotargeting</a>, d. h., es werden nur Internetanschlüsse (<a href="IP-Adresse" title="IP-Adresse">IP-Adressen</a>) innerhalb eines geografisch begrenzten Zielgebiets bedient, für die die Lizenzen unabhängig vom technischen Verbreitungsweg vorliegen. Beispielsweise können die Sender des <a href="Schweizer_Fernsehen" title="Schweizer Fernsehen">Schweizer Fernsehens</a> nur in der Schweiz abgerufen werden, das eigenproduzierte Informationsprogramm <a href="SF_info" class="mw-redirect" title="SF info">SF info</a> jedoch zusätzlich auch in Deutschland, mit Ausnahme einzelner Sendungen, die z. B. durch Sportrechte auf die Schweiz beschränkt bleiben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Übertragungsverfahren"><span id=".C3.9Cbertragungsverfahren"></span>Übertragungsverfahren</h2></div>
<p>Die Übertragung von Internetfernsehen wird über <i>Video-Streams</i> realisiert, Grundlage dafür bieten die Technologien auf Basis von <a href="Streaming_Media" title="Streaming Media">Streaming Media</a>. Zur Übertragung von Internetfernsehen wird eine Netzwerkverbindung vom Streamingserver des Senders über das Internet zum Empfangsgerät des Zuschauers aufgebaut. Dabei werden ganze Fernsehprogramme oder nur einzelne Videobeiträge (oft verschlüsselt mit DRM) mit Hilfe des Internet-Protokolls übertragen (Videostreaming).
</p><p>Internetfernsehen kann auch mit Hilfe einer <a href="Peer-to-Peer" title="Peer-to-Peer">Peer-to-Peer</a>-Connection übertragen werden. Dabei kommen die Daten nicht von einem zentralen Server, sondern sie werden über ein Peer-to-Peer-Netz direkt von Nutzer zu Nutzer weitergegeben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Empfangsgeräte"><span id="Empfangsger.C3.A4te"></span>Empfangsgeräte</h2></div>
<p>Der große Vorteil des Internetfernsehens ist, dass es über viele Endgeräte empfangbar ist. Diese müssen lediglich über einen Internetanschluss und ein Video-Audio-Ausgabegerät verfügen. Dabei empfängt das Endgerät die Datenströme, teilt sie in Unterströme auf (Audio, Video, Daten usw.), dekodiert sie und leitet sie an die Video-Audio-Ausgabeeinheit weiter.
</p><p>Folgende Endgeräte werden unterstützt (Auswahl):
</p>
<ul><li><a href="Personal_Computer" title="Personal Computer">PC</a>: In der Regel ist lediglich eine Softwareinstallation notwendig (z. B. LinuxMCE). Die Ausgabe ist via HDMI-Kabel oder WLAN auch an einen Fernseher möglich.</li>
<li><a href="Smartphone" title="Smartphone">Smartphones</a> und <a href="Tabletcomputer" title="Tabletcomputer">Tabletcomputer</a> sind Internet-TV-tauglich, gelegentlich jedoch nur über WLAN und nicht über Mobilfunknetze (<a href="High_Speed_Downlink_Packet_Access" title="High Speed Downlink Packet Access">3G</a>/<a href="Long_Term_Evolution" title="Long Term Evolution">LTE</a>/<a href="5G" title="5G">5G</a>).</li>
<li><a href="Set-Top-Box" title="Set-Top-Box">Set-Top-Box</a>: Dazu wird die Internet-TV Set-Top-Box im Allgemeinen auf der einen Seite an das Internet (<a href="Router" title="Router">Router</a>) angeschlossen und auf der anderen Seite an die <a href="SCART" title="SCART">SCARTbuchse</a> oder den <a href="High_Definition_Multimedia_Interface" title="High Definition Multimedia Interface">HDMI</a>-Eingang des Fernsehers.</li>
<li><a href="Spielkonsole" title="Spielkonsole">Spielkonsolen</a>: Über den Internetanschluss (WLAN/LAN) werden die Signale von der Spielkonsole decodiert.</li>
<li><a href="Digitalsignal" title="Digitalsignal">Digitalsignale</a> und andere Werbe- und Informationsanzeigesysteme. (Der Rückkanal wird selten verwendet.)</li>
<li><a href="Kiosksystem" title="Kiosksystem">Kiosksysteme</a>, bei dem Videodaten angezeigt werden.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gebührenpflicht"><span id="Geb.C3.BChrenpflicht"></span>Gebührenpflicht</h2></div>
<p>Anfang Oktober 2012 entschied das deutsche Bundesverfassungsgericht in einem Grundsatzurteil, dass auch internetfähige Computer der <a href="ARD_ZDF_Deutschlandradio_Beitragsservice" title="ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice">Gebührenpflicht</a> unterliegen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Durch die Einführung des haushaltsabhängigen <a href="ARD_ZDF_Deutschlandradio_Beitragsservice" title="ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice">ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice</a> werden diese Gebühren allerdings ohnehin unabhängig vom Vorhandensein von Endgeräten in einem Haushalt erhoben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Angebote_und_Anbieter">Angebote und Anbieter</h2></div>
<p>Die Angebotsvielfalt und die Anbieterzahl im Web-TV-Markt steigen stetig. Laut <i>Web-TV-Monitor 2010</i> (eine Studie von Goldmedia im Auftrag der <a href="Bayerische_Landeszentrale_f%C3%BCr_neue_Medien" title="Bayerische Landeszentrale für neue Medien">Bayerischen Landeszentrale für neue Medien</a>)<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gab es in Deutschland im September 2010 rund 1.300 Web-TV-Sender.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Hälfte aller Angebote (47 Prozent) stammt von den klassischen Medien. Rund ein Drittel aller Angebote (34 %) sind Web-TV-Sender, die ausschließlich für das Internet produziert wurden – sogenannte Internet-Only-Channels. Zum Web-TV-Markt gehören zudem Corporate-TV, Videoshopping-Portale, nichtkommerzielle Web-TV-Sender, Mediatheken und Video-Center, Video-Sharing-Plattformen sowie Kommunikations-Portale.
</p><p>Auf den überwiegend kostenfreien Portalen (96 %) wurden 2010 laut Web-TV-Monitor 2010 täglich rund 150 Millionen Videos abgerufen, die meisten von Video-Sharing-Portalen wie YouTube.
</p><p>Im Jahr 2012 ist die Anzahl der Web-TV-Sender auf 1424 angestiegen. Davon sind 45 Öffentlich-Rechtliche Anbieter (3 %). 86 % der Abrufe erfolgten aus Deutschland, 14 % aus dem Ausland. 23 % der gesamten Web-TV-Abrufe erfolgten über mobile (18 %) oder über mit dem TV-Gerät verbundene Endgeräte (5 %).<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Internetfernseh- und IPTV-relevante Marktzahlen: siehe <a href="Internet_Protocol_Television#Einige_IPTV-relevante_Marktzahlen" title="Internet Protocol Television">IP-TV, Abschnitt <i>Einige IPTV-relevante Marktzahlen</i></a>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Internetfernsehen" class="extiw external" title="wikt:Internetfernsehen">Wiktionary: Internetfernsehen</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://curlie.org/World/Deutsch/Medien/Fernsehen/Internet-TV/">Linkkatalog zum Thema Internet-TV</a> bei <i>curlie.org</i> (ehemals <a href="DMOZ" title="DMOZ">DMOZ</a>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://developer.apple.com/legacy/library/documentation/QuickTime/RM/Streaming/StreamingClient/index.html">Technische Beschreibung von Streaming von Apple</a> (englisch)</li>
<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20121205104647/http://aktuell.de.selfhtml.org/artikel/grafik/streaming/index.htm">Technische Informationen zum Einbetten von Streaming Media</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 5. Dezember 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gugelproductions.de/blog/wp-content/uploads/2007/07/tv20_gugel_mueller.pdf">Bertram Gugel, Harald Müller: TV 2.0 (2007)</a> (PDF, 5,4 MiB)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article109585342/Karlsruhe-Internetfaehige-PC-sind-GEZ-pflichtig.html"><i>Karlsruhe – Internetfähige PC sind GEZ-pflichtig.</i></a> welt.de, 2. Oktober 2012</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20131202225750/http://www.webtvmonitor.de/uber/"><i>Was ist der Web-TV-Monitor.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-position:center right!important;background-repeat:no-repeat!important}body.skin-minerva .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/OOjs_UI_icon_external-link-ltr-progressive.svg")!important;background-size:10px!important;padding-right:13px!important}body.skin-timeless .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a,body.skin-monobook .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/MediaWiki_external_link_icon.svg")!important;padding-right:13px!important}body.skin-vector .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/Link.ernal-small-ltr-progressive.svg")!important;background-size:0.857em!important;padding-right:1em!important}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.webtvmonitor.de%2Fuber%2F">Originals</a></span> vom 2. Dezember 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.webtvmonitor.de/uber/">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.webtvmonitor.de/uber/">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.webtvmonitor.de</span> Goldmedia Blog</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.blm.de/de/pub/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilungen.cfm?eventpress=press.displaydetail&pressrelease_id=1567">BLM-Goldmedia-Studie Web-TV-Monitor 2010</a></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus Goldhammer u. a.: <i>Web-TV-Monitor 2010.</i> Goldmedia GmbH (Präsentation: Langversion <a rel="nofollow" class="external text" href="https://de.slideshare.net/goldmedia/goldmedia-blm-webtvmonitor2010long-5653091">Online</a> bei slideshare.net, S. 4) – abgerufen am 15. November 2013</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.etwasverpasst.de/seite/erklarung.html">Das Internetfernsehen in Zahlen</a> Abgerufen am 11. Februar 2014.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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